GOTT UND DIE WELT
Veröffentlichung am 2. Juni 2010
Christen gehen auf die Straße |
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P. Hans-Joachim Winkens SAC
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Viele Menschen kämpfen um eine gerechte Sache auf der Straße: friedlich und gewaltfrei. Dazu haben Demokraten ein Recht. Wir dürfen unsere Meinung auch auf diese Weise öffentlich machen. Waren Sie schon mal auf einer Demo? Kurz vor dem Abitur habe ich in Bonn gegen Abtreibung demonstriert, später auch für den Frieden in der Welt. Auch in unseren Tagen demonstrieren Menschen, machen auf ihre Meinung aufmerksam, auch hier bei uns in Hamburg. Sei es wegen der Schulreform, für gerechten Lohn oder um den Erhalt der Kindertageseinrichtungen. Wichtig ist, dass unsere Demonstrationen friedlich ablaufen. Es darf nicht zu einer Eskalation der Gewalt kommen, wie jüngst z.B. am 1. Mai in Berlin oder in Hamburg. |
Sie tragen zusammen mit der ganzen Gemeinde nach dem Gottesdienst den „Herrenleib“ schön geschmückt in der Monstranz hinaus aus den Kirchen in die Straßen und auf die Plätze der Stadt. Man singt Lieder und spricht Gebete. Die Stationen an den Altären sind schön geschmückt. Der Leib des Herrn Jesus Christus will so in den Wohnräumen der Menschen anwesend sein. Er kann unser Alltagsleben segnen und mitten unter uns Menschen wohnen. Jesus Christus ist als Gottessohn mitten in der Welt unter uns Menschen zugegen. Unsere Arbeit, unser Leben, unsere Häuser und Wohnungen sind in Gott es Liebe und seiner Hinwendung zu uns Menschen gut aufgehoben meint Ihr Pfarrer P. Hans-Joachim Winkens SAC |